Facts

Die Gruppe formierte sich 2005 aus Absolventen diverser Inszenierungeskurse der Comedia, und arbeitete bis 2010 unter der Regie von Corinna Nilson, von 2011 bis 2014 unter der Regie von Michal Nocon, seit 2015 unter der Regie von Hendrik Vogt. Wir entscheiden nahzu basisdemokratisch und produzieren unsere Stücke komplett selber. Die künstlerische Leitung der Produktionen liegt jeweils in den Händen der professionellen Regie.

Rosa Bellinghausen

rosaZweite beim Vorlesewettbewerb in der Grundschule! Zwei Jahre Jazztanz, diverse Stimmlagen in diversen Chören, Gesangsunterricht, Schauspielausbildung bei der Comedia Colonia. Abschlussprojekt „Damenorchester mit Herr“, frei nach Jean Anouilh. Eineinhalb Jahre auf verschiedenen Bühnen als Ensemblemitglied bei Sauve qui peut mit den Stücken „Damenorchester mit Herr“ und „Einsteigen. Türen schließen“
2004-2006 Ensemblemitglied bei Theater Treibgut. 2004/2005 mit dem Stück „Schlafzimmergäste“ von Alan Ayckbourn ‚on tour‘. 2006 Gräfin Almaviva und Marceline in „Der tollste Tag“, frei nach Peter Turrini. 2011: Frau Grollfeuer in einer gekürzten Fassung von „Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos“ von Werner Schwab. Seit 2008 Ensemblemitglied bei Bühnlein brillant: Frau Fütterer in „Die Kriegsberichterstatterin“; Olivia und Lena in „Funkenflug“; Frau Tod und Helges Angst in „Helges Leben“; Königin Margarethe in „Yvonne, die Burgunderprinzessin“; Edith in „Morgen in Katar“.

Julia Bühler

juliaGebürtige Haanerin. Auf die erste Bühnenerfahrung als einer der Sieben Zwerge in der Grundschule, folgte in der weiteren Schullaufbahn die Rolle der Wahrsagerin im Theaterstück „Wir sind noch einmal davongekommen“ von Thornton Wilder unter der Regie von Brigitte Balacescu. Nach verschiedenen Schauspielkursen, unter anderem an der Hochschule Münster, bei Acting People in Berlin und an der First Take Schauspielschule Köln, seit 2014 wieder zurück auf die Bühne bei Bühnlein brillant. Kammerherr in „Yvonne, die Burgunderprinzessin“; Architektin in „Morgen in Katar“.

Thorsten Bullerjahn

thorstengeboren 1963 in Neumünster, aufgewachsen in Flensburg, hat schon früh sein Herz für das Possenspiel und den Hang zur Verkleidung entdeckt. Daher war seine Berufswahl „Soldat“ ein für ihn logischer, für seine Umwelt ein kaum nachvollziehbarer Schritt. Doch erst nach knapp 30 Jahren wuchs der Wunsch in ihm, seine „Talente“ dem breiten Publikum zugänglich zu machen. Geprägt durch die Jahre der einseitigen Sozialisierung wagte er den Schritt, wie so viele, an die Comedia. Die Ausbildung fand im Januar 2013 mit dem Absolventenstück „Fischfutter“ von Wilfried Happel unter der Leitung von Markus (Makke) Schneider ihr erfolgreiches Ende. Angetan von der Freude, die ihm die Auftritte gaben, suchte er neuen Herausforderungen, die er 2014 im Stück „Katzelmacher“ von R. W. Fassbender unter der Leitung von Burghard Braun fand. Herr Bernhard in „Morgen in Katar“

Andreas Heinze

andreasEin echter 68er, geboren in der Stadt, die es eigentlich nicht gibt, Bielefeld. Man könnte jetzt glauben ich sei Teil der Verschwörung. Von daher stellt sich die Frage, ob man den folgenden Worten überhaupt glauben schenken kann. Nämlich, dass ich die Schauspielkurse der Comedia abgeschlossen habe und dort im „Eden Hotel“ unter der Regie von J. Albrecht auf der Bühne stand. Ebenfalls fraglich – war ich wirklich ein Tom in Electronic City? Und gibt es die Impro-Gruppe Nagelstudio Blasewitz unter der Leitung von M. Chebabi, der ich angehöre, wirklich oder ist dies eine weitere falsche Fährte?
Spielte definitiv Robert Mückenmüller in „Die Kriegsberichterstatterin“; Martin Grey in „Funkenflug“; Schnapphamster und Helge in „Helges Leben“; Prinz Philip in „Yvonne, die Burgunderprinzessin“; Christian in „Morgen in Katar“.

Markus Kischka

markusGeboren 1983 in Neustadt hat es ihn beruflich ins Rheinland verschlagen. Seine ersten Theatererfahrungen sammelte er bei verschiedenen Theaterprojekten während der Schulzeit. Er spielte verschiedene Rollen in einem multimedialen Theaterprojekt als Beitrag zum europäischen Jahr der Sprachen. Darüber hinaus ist er als Reporter und Moderator für den Lokalfunk tätig. Seit 2015 ist er nun Mitglied im Ensemble von Bühnlein brillant. Spielt den Schaffner in „Morgen in Katar“.

Tobias Paul

tobiasIn den 80er und 90er Jahren Mitglied der Schul-Theatergruppe mit diversen Aufführungen (u. a. ‚Die Kleinbürgerhochzeit‘ von Brecht, Goethes ‚Urfaust‘). Nach einer kurzen Auszeit von 20 Jahren dann ab 2011 Durchlauf des Comedia Schauspieltrainings, 2013 als Killer in einer Bühnenfassung von Aki Kaurismäkis ‚I hired a contract killer‘, 2014 als Feuerwehrhauptmann Beatty in ‚Fahrenheit 451′, beides unter Regie von Anja Schöne.
2015 Gründungsmitglied der freien Theatergruppe Montagsproduktion mit der Weltpremiere des Stückes ‚Nackt‘. Dem Ruf der Brillanten konnte ich mich nicht entziehen und da bin ich nun! Spielt den Geschäftsmann in „Morgen in Katar“.

Christiane Pöhler

christiane2000-2002 Schauspieltraining bei der Comedia Abschlussprojekt: Kalonike in „Lysistrata“ von Aristophanes; 2002 Emma in „Stromaufwärts“ von Alan Ayckbourn, Regie: Sylvia Oltmanns; 2003 Olivia in „Was ihr wollt“, von William Shakespeare, Regie: Heinz Neumann; 2004 Susanna in „Schlafzimmergäste“ von Alan Ayckbourn, Regie: Sylvia Oltmanns; 2006/07 Bazillus und Don Guzmann in „Der tollste Tag“ von Peter Turrini, Regie: Rainer Conrad; Helga Kanopke in „Die Kriegsberichterstatterin“; Clara Bello in „Funkenflug“; Isa in „Yvonne, die Burgunderprinzessin“; Blonde Frau in „Morgen in Katar“.

Robert Schumacher

robertgeboren 1960 in Boostedt, dort mit 9 Jahren als Josef an der Seite von Maria im Schultheater aufgetreten. Dieses Erlebnis führte geradewegs in ein Physikstudium. Das Leben führte mich mit Zwischenstationen in Marburg und Mannheim 1995 nach Köln mit Zwischenaufenthalten in St. Gallen und Sofia. Nach über 30 Jahren Bühnenabstinenz dann der Neuanfang mit dem Durchlauf der Comedia Kurse in Köln.
Der Mann mit der Stimme im Ohr
in John von Düffels „Balkonszenen“, Regie Jürgen Albrecht; Bernd Fütterer in „Die Kriegsberichterstatterin“; Toni in „Funkenflug“; Reh und Helmut in „Helges Leben“; König Ignaz in „Yvonne, die Burgunderprinzessin“; Arnold in „Morgen in Katar“.

Jana Standop

janaGeboren in Wuppertal. Stürmt seit 14 Jahren, die Bretter die, die Welt bedeuten. Beginnt im Jahr 2009 ihr Bachelor-Studium der Theaterpädagogik an der Hochschule Osnabrück in Lingen. Vor dem Studium schauspielerisch im Kulturzentrum Börse bei den Sieben Todsünden tätig, Mitglied im Taltontheater, Haremsdame in der Oper „Iphigenie auf Tauris“, Schauspieltraining im Movimiento bei Franciso Mamani. Weitere schauspielerische Erfahrungen folgen im Studium: Monolog: Sabine aus „Push up“, Roland Schimmelpfennig, Jeanne Darc in „Jeanne oder die Lerche“, Johanna in Felix Mitterer: „Johanna und die Erfindung die Nation.“ Neben dem Studium Mitglied in der Improgruppe Knopfdruck und bühnentätig im Studienprojekt „Hair- Das Musical.“ Freut sich nun als Brillant mit den anderen Brillanten auf der Bühne zu leuchten. Spielt Christa in „Morgen in Katar“.

Ute Vogel

uteDer ersten öffentlichen Auftritt mit 5 Jahren endete beim Gedichtaufsagen in einem Fiasko. Dem folgte der Entschluss, die künstlerischen Fähigkeiten als Designerin auszuleben. Zum Millenium die ersten Schritte auf der Theaterbühne gewagt und dort die große Leidenschaft entdeckt. Durchlauf des Comedia Schauspieltrainigs. Weiterführender Unterricht bei Jürgen Albrecht, Improvisationsworkshop bei Keith Johnstone.
2008 Teilnahme an dem Projekt „Serie Deutschland“ von Hofmann & Lindholm. 2011 „Der entkommene Aufstand“, eine Produktion von Schorsch Kamerun im Schauspiel Köln. Seit 2011 regelmäßig vor der Kamera für „Recht so“, eine Rubrik in der Sendung auto mobil/VOX.
Alexandra in John von Düffels „Balkonszenen“, Regie Jürgen Albrecht. Seit 2005 bei Bühnlein brillant. Frl. Kayserling und Moderation in „Die Bewerbung“, Susanne Mückenmüller in „Die Kriegsberichterstatterin“ Chérie und Brenda in „Funkenflug“; Frau Gott und Tina in „Helges Leben“; der stumme Diener Valentin in „Yvonne, die Burgunderprinzessin“; Frau Wüntrop in „Morgen in Katar“.

Hendrik Vogt

hendrik1986 geboren in Hannover. Von 2006-2010 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Engagements als Schauspieler unter anderem am Schauspiel Frankfurt, am Theater Koblenz sowie an verschiedenen Autoren- und freien Theatern. Seit 2009 verschiedene Arbeiten für Film, Fernsehen und Hörfunk. Festes Ensemblemitglied an den Wuppertaler Bühnen von 2010-2013. In diesem Zeitraum war er in knapp 20 verschiedenen Inszenierungen zu sehen. 2014 auf Tour mit seinem Soloabend „Novecento- Die Legende vom Ozeanpianisten“. Er unterrichtet Schauspiel und Improvisation an verschiedenen Einrichtungen. Außerdem leitet er seit 2015 die Film- und Medienproduktion „Light Bridge Production“ in Potsdam Babelsberg. Mehr infos unter www.hendrik-vogt.de

Daniela Kwiotek

danielaErste musikalische Schritte ging Daniela Kwiotek an der Rheinischen Musikschule in Köln. 2004 begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof.’in Pick-Hieronimi und Prof. Görgen. Sie wirkte in zahlreichen Opern, Musicals und Theaterstücken mit, z. B. „Le nozze di Figaro“, „Hänsel und Gretel“, „Madame Butterfly“, „Anatevka“, „Bernarda Albas Haus“ usw. und arbeitete mit Künstlern wie Mirella Freni, Thomas Hampson, Anja Harteros und Gabriele Schnaut. Sie ist Mitglied der Rheinischen Kammeroper, des Eifeler Musiktheaters und des Ensembles „Theater Abgelehnt”. Überdies führte sie ihre rege Konzerttätigkeit bereits nach Sankt Petersburg, Polen, Wien und Washington. Ihr Studium als Kulturmanagerin ermöglichte ihrBlicke hinter die Kulissen. Dort wirkte sie bereits in verschiedenen Positionen, z. B. als Regie- und Produktionsassistentin, Projektmanagerin und Redaktionsassistentin.